Season Pass: Wenn euer Team regelmäßig außerhalb des Büros tagen soll
Monatliche Retrospektive, wöchentliches Leadership-Meeting, quartalsweises Offsite. Warum sich eine Jahres-Flatrate für manche Teams rechnet.
Die meisten Teams buchen Meetingräume ad hoc. Einzel-Termine, je nach Bedarf, meist unter Zeitdruck. Das funktioniert, wenn ihr ein- oder zweimal im Jahr externen Raum braucht. Es funktioniert schlechter, wenn ihr zehn- oder zwanzigmal im Jahr außerhalb des eigenen Büros arbeiten wollt.
Für diesen zweiten Fall gibt es bei LOFT1080 den SEASON PASS. Eine Jahres-Flatrate für Teams, die regelmäßig einen externen Raum brauchen und nicht jedes Mal neu verhandeln wollen.
Für welche Teams das relevant ist
Drei Nutzergruppen kommen typischerweise auf das Thema.
Beratungsfirmen und Agenturen. Wer Kund:innen-Workshops in Wien hält, und das nicht im eigenen Büro tun will, hat monatliche Bedarfe. Der SEASON PASS bedeutet: Raum verfügbar, wenn du ihn brauchst, ohne jedes Mal Verfügbarkeit abzuklären.
Geschäftsführungen von KMUs. Viele kleinere Unternehmen haben keine geeigneten Räume für Strategie- und Leadership-Meetings im eigenen Büro. Monatliche oder zweiwöchentliche Leadership-Runden außerhalb des Büros werden mit einer Flatrate planbar.
Internationale Teams mit Vienna Touchpoint. Unternehmen mit europäischer Struktur, die regelmäßig ein Treffen in Wien ansetzen. Der SEASON PASS ist ein fester Punkt, den man in der Organisations-Struktur hinterlegen kann.
Wie der Pass funktioniert
Zwölf Monate Zugang zu LOFT1080. 24/7, mit eigenem Schlüssel. Buchungen ab zwei Stunden möglich, nach Verfügbarkeit. Die ALL IN Leistungen (Kaffee, Tee, Kaltgetränke, Snacks) sind enthalten. Zugang zu unseren Community-Events, bei denen sich die aktuell zehn Season-Pass-Mitglieder treffen.
Der Preis ist auf Anfrage, weil er je nach Buchungsvolumen variiert. Für Teams mit ungefähr monatlicher Nutzung ist der Pass günstiger als Einzelbuchungen, für seltener Nutzung nicht.
Die versteckten Vorteile
Der Raum als festes Setting. Wenn dein Team jeden Monat am gleichen Ort tagt, verändert sich die Qualität der Meetings. Das Team kennt den Raum, den Gastgeber, den Ablauf. Die ersten zehn Minuten jedes Meetings fallen weg, weil das Setup vertraut ist.
Planbarkeit ohne Aufwand. Keine Angebotseinholung, keine Verfügbarkeitsabfrage, keine Vertragsdiskussion pro Termin. Ihr schreibt Alexander: “20. Mai, 14 bis 17 Uhr, acht Personen” und bekommt eine Bestätigung.
Zugang außerhalb der Geschäftszeiten. 24/7 mit eigenem Schlüssel bedeutet: abendliche Strategie-Runden, frühmorgendliche Kick-offs, Wochenend-Workshops. Das ist für viele Teams der eigentliche Grund, warum der Pass funktioniert.
Community-Kontakte. Die zehn aktuellen Mitglieder sind Führungskräfte und Unternehmer:innen aus Wien. Die Community-Events sind nicht der Hauptgrund, aber ein angenehmer Nebeneffekt.
Die Grenze
Der Pass ist auf zehn Mitglieder limitiert, damit keine Überbuchungen entstehen. Das heißt: Er ist nicht für jeden passend. Wenn du heute anrufst, kann es sein, dass ein Wartelisten-Platz frei ist, oder eben nicht.
Das ist Absicht. Eine Flatrate ohne Mengen-Kontrolle würde die Community kippen.
Wann sich der Pass nicht rechnet
Ihr braucht den Raum nur zwei- bis dreimal im Jahr. Dann sind Einzelbuchungen die bessere Rechnung.
Eure Gruppe ist meist über dreißig Personen. Der Pass umfasst ALL IN Leistungen bis zwanzig Personen. Für größere Formate ist CULINARIUM oft passender.
Ihr braucht Mehrtages-Formate mit Übernachtung. Dafür sind Hotels strukturell besser aufgestellt.
Der Entscheidungsweg
Statt einer Entscheidung per Preislogik: Sprich mit uns über eure typischen Buchungs-Pattern der letzten zwölf Monate. Wir sagen dir ehrlich, ob der Pass für euer Muster eine Ersparnis wäre oder nicht. Das ist keine Verkaufsgespräch-Ausrede, sondern die Art, wie wir die Frage tatsächlich klären.
Eurer Meeting bei uns?
Schreib uns, was du vorhast. Wir melden uns am selben Werktag mit einem Vorschlag.