Besprechungsraum oder mehr? Wann sich ein anderer Raum lohnt
Ein Tisch, zehn Sessel, ein Screen reichen für viele Besprechungen. Wann es sich lohnt, den Raum nach dem Ablauf auszuwählen.
Ein Tisch, zehn Sessel, ein Screen: Für viele Besprechungen reicht das völlig. Der Jour fixe, die Projektbesprechung, die schnelle Abstimmung mit einem Kunden funktionieren im klassischen Besprechungsraum gut. Es gibt aber Termine, bei denen es sich lohnt, den Raum nach dem Ablauf auszuwählen. Hier geht es darum, woran du das erkennst.
Wann der Besprechungsraum reicht
- Der Termin dauert ein bis zwei Stunden.
- Alle sitzen die ganze Zeit am selben Tisch.
- Es gibt eine Präsentation und danach eine Diskussion.
- Die Gruppe ist klein und kennt sich.
Für solche Termine ist ein Besprechungsraum im eigenen Büro praktisch: kein Weg, keine Organisation, keine zusätzlichen Kosten.
Wann sich ein anderer Raum lohnt
Der Termin dauert länger
Bei einem halben oder ganzen Tag merkt man, wenn alles am selben Tisch passiert. Ein Wechsel des Platzes, etwa vom Tisch in einen Stuhlkreis oder in eine Lounge, macht einen langen Tag angenehmer.
Ihr wechselt zwischen Formaten
Wenn auf eine Präsentation eine Diskussion folgt und danach Gruppenarbeit, braucht jede Phase eine andere Bestuhlung. In einem Raum mit nur einem Tisch geht das nur mit Umräumen. Besser ist ein Raum mit mehreren Arbeitsplätzen.
Die Gruppe arbeitet in Kleingruppen
Kleingruppen brauchen eigene Tische mit Flipchart oder Pinnwand, an denen sie sich nicht gegenseitig stören. Im Besprechungsraum sitzen sie oft eng beisammen.
Ihr braucht Abstand vom Tagesgeschäft
Für Strategietage, Klausuren oder schwierige Entscheidungen hilft es, nicht im eigenen Büro zu sein. Dort ist die Versuchung groß, zwischendurch zum Schreibtisch zu gehen.
Es gibt Gäste von außen
Bei Kundenworkshops oder Präsentationen kann ein neutraler Ort passen, wenn ihr euch weder in deinem Büro noch beim Kunden treffen wollt.
Worauf du bei der Auswahl achten kannst
Wenn du einen Raum nach dem Ablauf auswählst, hilft diese Liste:
- Mehrere Arbeitsplätze: ein Tisch für das Plenum, weitere für Kleingruppen.
- Flexible Bestuhlung: Lässt sich der Raum während des Tages umstellen?
- Technik an mehreren Stellen: Ein zweiter Screen hilft bei Gruppenarbeit.
- Ein Ort für Pausen: abseits des Arbeitstisches.
- Gute Erreichbarkeit: für alle Teilnehmenden ohne lange Wege.
Ein Beispiel im LOFT1080
LOFT1080 in der Josefstadt ist ein Loft mit 90 m² auf zwei Niveaus, buchbar für 10 bis 35 Personen. So könnte ein Workshop-Tag dort aufgeteilt sein:
- Präsentation: am Meetingtisch mit dem 65-Zoll-Screen auf dem Hauptniveau.
- Gruppenarbeit: eine Gruppe am Meetingtisch, eine zweite am Workshoptisch mit dem 55-Zoll-Screen auf der Plattform, ein paar Stufen höher.
- Gespräche: in der Lounge mit Sofa und Fauteuils.
- Pause: bei passendem Wetter im Innenhof hinter der Glasschiebetür.
Möglich sind Konferenz, U-Form, Stuhlkreis und Lounge. Wenn sich das Format während des Tages ändert, baut unser Team um. Flipchart, Whiteboard, Pinnwände und Moderationskoffer sind vorhanden.
Für einen halben Tag (5 Stunden) gibt es SPACE ONLY ab 600 €, mit Kaffee, Tee, kalten Getränken und Snacks das Paket ALL IN ab 900 € für bis zu 20 Personen. Alle Pakete findest du unter Pakete.
Anreise
Zur U2 Rathaus sind es etwa fünf Minuten zu Fuß. Zur U6 Josefstädter Straße sind es etwa 15 Minuten. Die Straßenbahnlinien 2, 5 und 12 halten in der Nähe.
Nächster Schritt
Schau dir deinen nächsten längeren Termin an: Wie viele Phasen hat er, und wo findet jede statt? Wenn du dafür einen Raum suchst, schick uns Datum und Gruppengröße an welcome@loft1080.at oder ruf an: +43 1 406 24 24.
Eurer Meeting bei uns?
Schreib uns, was du vorhast. Wir melden uns am selben Werktag mit einem Vorschlag.