Es ist November, und in den Slack-Kanälen taucht die Frage auf, die jedes Jahr jemand stellen muss: “Machen wir eigentlich eine Weihnachtsfeier?” Die Antworten kommen schnell. Ja, unbedingt. Aber bitte nicht wieder im Büro mit Pizzakartons auf dem Schreibtisch. Und bitte kein Restaurant, in dem wir zwischen fremden Tischen sitzen und uns anschreien müssen.

Was folgt, ist meistens eines von zwei Szenarien. Entweder niemand fühlt sich zuständig, und Ende Dezember wird hastig ein Abendessen organisiert, zu dem die Hälfte nicht kommt. Oder eine Person im Team übernimmt die Planung, verbringt drei Wochen mit Recherche, Reservierungen und Rückfragen, und am Ende ist es doch wieder das Italiener-Eck um die Ecke.

Es geht auch anders. Hier ist eine Checkliste für Teams zwischen acht und dreißig Personen, die ihre Weihnachtsfeier 2026 so planen wollen, dass sie in Erinnerung bleibt.

Schritt eins: Das Format klären, bevor du die Location suchst

Bevor du eine Location buchst, kläre eine einzige Frage: Was soll der Abend sein? Die drei häufigsten Formate, die wir sehen, sind grundverschieden.

Format eins: das gemeinsame Essen. Alle sitzen an einem Tisch, es gibt ein Menü, der Abend ist ein Dinner, nicht mehr, nicht weniger. Dafür brauchst du ein Restaurant mit einem separaten Raum. Funktioniert gut für Teams, die sich gut kennen und gerne essen.

Dafür brauchst du einen Ort, der beides kann, ohne dass sich eines davon falsch anfühlt.

Weiterführende Informationen dazu bietet Wirtschaftskammer Österreich.

Format zwei: die Feier mit Programm. Es gibt einen Teil, der geplant ist, ein Rückblick, ein Quiz, eine Überraschung, und einen Teil, der offen ist, Getränke, Gespräche, Musik. Dafür brauchst du einen Raum, keinen Restauranttisch.

Format drei: der Jahresabschluss mit Substanz. Eine Stunde Rückblick oder Ausblick, gefolgt von einem geselligen Teil. Halb Meeting, halb Feier. Dafür brauchst du einen Ort, der beides kann, ohne dass sich eines davon falsch anfühlt.

Für die Formate zwei und drei ist ein Ort wie LOFT1080 gebaut.

Kernaussage

Unsere Empfehlung: Buche den Termin spätestens Anfang November.

Schritt zwei: Zeitfenster und Verfügbarkeit

Die meisten Teams wollen ihre Weihnachtsfeier zwischen dem ersten und dem dreiundzwanzigsten Dezember. In Wien ist das Angebot an Locations in dieser Zeit knapp. Restaurants mit separaten Räumen sind früh ausgebucht. Eventlocations verlangen Mindestbudgets, die für ein Team von zwölf Personen überdimensioniert sind.

Unsere Empfehlung: Buche den Termin spätestens Anfang November. Nicht weil wir Druck machen wollen, sondern weil die Dezember-Abende bei uns erfahrungsgemäß schnell vergeben sind. Ein Mittwoch oder Donnerstag funktioniert meistens besser als ein Freitag, weil Freitage die meiste Konkurrenz haben.

Weiterführende Informationen dazu bietet Gallup State of the Global Workplace.

Schritt drei: Catering, das zum Format passt

Für eine Weihnachtsfeier mit Substanz, also einem kurzen offiziellen Teil und einem längeren geselligen Teil, empfehlen wir ein Fingerfood- oder Buffet-Setup statt eines Sitzessens. Die Gäste bewegen sich durch den Raum, vom Hauptniveau auf die Plattform, vom Innenhof zur Bar. Ein Sitzessen fixiert alle an einem Platz. Fingerfood lässt Bewegung zu und fördert Gespräche in wechselnden Konstellationen.

Wir organisieren das Catering über unser Netzwerk an Partnern. Du sagst uns die Gruppengröße und die Vorlieben, wir machen einen Vorschlag. Vegetarisch, vegan, regional, saisonal, alles möglich. Was wir nicht empfehlen: Selbstversorgung. Nicht weil es nicht erlaubt wäre, sondern weil die Person, die am Tag der Feier das Essen organisiert, die Feier nicht genießen kann.

Weiterführende Informationen dazu bietet Management Club.

Schritt vier: Die eine Stunde, die den Abend besonders macht

Der Unterschied zwischen einer guten und einer großartigen Weihnachtsfeier ist oft eine einzige Stunde am Anfang. Nicht eine Rede des Chefs, die dreißig Minuten dauert. Sondern ein Moment, der dem Team zeigt, dass das Jahr gemeinsam war.

Was wir bei unseren Gästen gesehen haben, das funktioniert: ein kurzer Rückblick in Bildern auf dem 65-Zoll-Screen, fünf Minuten, keine Slides. Ein Quiz über das eigene Jahr, zwanzig Minuten, in Kleingruppen, mit Fragen, die nur Insider kennen. Ein Dankeschön der Führung, persönlich, kurz, ehrlich, nicht als Rede, sondern als Gespräch. Oder eine Überraschung, ein kleines Geschenk, eine Auszeichnung, ein Gast, den niemand erwartet hat.

Wenn du diesen Artikel im November liest und noch keine Weihnachtsfeier organisiert hast, ist jetzt der richtige Moment.

Weiterführende Informationen dazu bietet McKinsey & Company.

Diese Stunde braucht ein wenig Vorbereitung. Aber sie ist der Grund, warum Leute im Jänner sagen: “Das war die beste Weihnachtsfeier, die wir je hatten.”

Was du jetzt tun solltest

Wenn du diesen Artikel im November liest und noch keine Weihnachtsfeier organisiert hast, ist jetzt der richtige Moment. Nicht nächste Woche, jetzt. Schreib eine kurze Nachricht an dein Team, klärt das Format, und dann meld dich bei uns mit dem Wunschtermin, der Gruppengröße und dem ungefähren Rahmen. Wir antworten schnell und machen einen konkreten Vorschlag, der Raum, Catering und Technik abdeckt. Details zu den Optionen findest du unter /pakete.