Tech-Company All-Hands: Wenn Engineering, Product und Commercial im selben Raum landen
All-Hands in Wien für wachsende Tech-Companies: Warum LOFT1080 für Tech-Teams von 30 bis 80 Personen (35 vor Ort plus Remote) das passende Format liefert, inklusive Streaming für Remote.
Dein Büro hatte einen Meetingraum. Der Meetingraum war fein, solange ihr zu fünfzehnt wart. Jetzt seid ihr nach der Series B bei fünfzig. Der letzte All-Hands lief so: Engineering drückt sich an der Wand, Product sitzt auf der Fensterbank, Commercial steht halb im Türrahmen, die CEO hält ihr Update vor einem 43-Zoll-Fernseher, der vor drei Jahren für Sprint-Reviews angeschafft wurde, und die zwei Leute aus Berlin und Amsterdam im Call hören abwechselnd Hall und Atmen. Am Ende hat keine:r richtig zugehört, die Neueinsteiger:innen wurden in einer Schnellrunde abgearbeitet, und die Fragen kamen später auf Slack.
Warum ein interner All-Hands ein eigenes Format ist
Ein All-Hands ist kein langes Teammeeting. Es ist das Format, in dem eine wachsende Company sich selbst zusieht. Engineering, Product, Commercial, People, Finance: alle hören zur gleichen Zeit das Gleiche. Quartals-Update, Roadmap, neue Hires, Zahlen, Kunden-Shoutouts, ein Block für Fragen. In einer Firma mit dreißig bis achtzig Leuten ist das der Termin, der die Kultur trägt.
Genau deshalb fällt er im eigenen Büro auseinander, sobald ihr über eine bestimmte Größe kommt. Die Raumgröße passt nicht mehr, die Technik ist fürs Sprint-Review gedacht, und die Leute, die remote dazukommen, fühlen sich wie Gäste zweiter Klasse. Das ist kein technisches Problem, sondern ein Format-Problem. Ihr braucht einmal im Quartal oder im Halbjahr einen Raum, der für diese Größe gebaut ist.
Wofür LOFT1080 bei dieser Größe funktioniert
Das LOFT1080 hat 90 m² auf einem Hauptniveau und einer Plattform, dazu einen grünen Innenhof. Für einen internen All-Hands heißt das konkret: bis fünfunddreißig Leute vor Ort, der Rest per Stream. Ihr seid bei fünfzig? Dann kommen die Wiener und die Gäste aus München, Zürich oder Berlin physisch, der Rest aus den anderen Standorten wird live zugeschaltet. Das ist kein Kompromiss, das ist das realistische Setup für ein verteiltes Team.
Die Proportionen des Raums helfen. Breit, nicht tief. Wer als CEO vor der Runde steht, sieht Gesichter, nicht Hinterköpfe. Wer in Reihe zwei sitzt, hört die Kolleg:innen, nicht das Echo. Die professionelle Tonanlage, Handheld- und Lavalier-Mikros, ein 65-Zoll-Bildschirm unten, ein 55-Zoll oben auf der Plattform. Das ist keine Überausstattung für dreißig Personen, das ist die Baseline, die es braucht, damit ein All-Hands nicht in akustischen Problemen verpufft.
Warum das Wi-Fi hier zählt
Wenn fünfzig Leute gleichzeitig im Raum sind und jede:r ein Notebook plus Handy dabei hat, ist das Büro-Wi-Fi irgendwann am Limit. Spätestens, wenn zehn weitere Kolleg:innen per Google Meet oder Zoom reingestreamt werden, wird es unangenehm. Einer droppt, die zweite fragt im Chat nach, die dritte schaltet das Video aus.
Das 5G Business-Wi-Fi bei uns ist für fünfunddreißig gleichzeitige Sessions ausgelegt. Remote-Teammates, die sich per Video zuschalten, fallen nicht raus, weil im Raum nebenbei noch jemand eine Demo öffnet. Das klingt nach einem technischen Detail. Für einen All-Hands mit verteiltem Team ist es die Grundbedingung, dass Berlin und Amsterdam nicht das Gefühl haben, in Wien habe man sie vergessen.
Das Setup für zwei Bühnen
Ein All-Hands ist selten ein Monolog. Die CEO öffnet, die CTO zeigt Engineering-Progress, Product zeigt die Roadmap, Commercial die Zahlen, People stellt die neuen Hires vor, am Ende Fragen. Sechs Blöcke, sechs Stimmen, sechs Übergänge. Im eigenen Büro bedeutet jeder Übergang: HDMI-Kabel aus-, einstecken, “geht das jetzt?”, Laptop neu starten.
Bei uns funktioniert das anders. Der 65-Zoll unten ist die Hauptbühne. Der 55-Zoll auf der Plattform ist die zweite Fläche, wenn zwei Präsentationen nebeneinander laufen sollen oder wenn eine Panel-Runde live parallel auf der Plattform stattfindet. Wireless Casting per AirPlay oder Miracast, HDMI, USB-C, alles parallel verfügbar. Die Übergänge zwischen den Speaker:innen dauern zehn Sekunden, nicht zwei Minuten.
Die Plattform, ein paar Stufen erhöht, wird dabei zu einer natürlichen Bühne. Für den CEO-Block oder für die “Neu im Team”-Runde heißt das: Wer spricht, steht oben, alle anderen sehen, hören und filmen klar. Kein improvisiertes Podest, keine Bierkiste mit Tuch, kein “steigt bitte kurz auf den Stuhl”.
Das Live-Streaming für die, die nicht da sind
Für eine verteilte Company ist ein All-Hands immer auch eine Stream-Produktion. Die Frage ist nur, ob ihr sie ernst nehmt oder nebenbei mit einem Laptop und dem eingebauten Mikro löst.
Unser Live-Streaming-Setup ist dafür da, dass der Stream genauso ordentlich aussieht wie das Event im Raum. Zwei Kameras, saubere Tonspur aus der Anlage, bei Bedarf Green- oder Whitescreen für produziertere Segmente. Die Leute in Berlin, Amsterdam oder Tallinn sehen die Speaker:innen frontal, hören sie klar, können per Chat Fragen reinschieben, die dann im Raum vorgelesen werden. Der Unterschied zwischen einem Stream, den remote Kolleg:innen nach fünfzehn Minuten stumm schalten, und einem, den sie bis zum Ende durchgehen, ist dieser.
Die Stunde nach dem offiziellen Teil
Ein All-Hands endet nicht mit dem letzten Slide. Die Stunde danach entscheidet, ob das Team sich gesehen gefühlt hat oder ob alle gleich wieder im Slack verschwinden. Genau dafür ist die Bar auf der Plattform da. Barhocker, gedämpftes Licht, der formelle Teil ist vorbei, die CTO steht mit drei Engineers zusammen, die neue Head of People lernt drei Namen aus dem Sales-Team, die Gründer:innen hören, was die Leute wirklich bewegt.
Der Innenhof ist das zweite Standbein für diesen Teil. Ein paar Leute sitzen draußen, die anderen an der Bar oben, ein paar auf der Couch im Loungebereich unten. Kein Umzug in eine zweite Location, kein “zieht euch nochmal an und dann ins Restaurant”. Ein Ort, mehrere Zonen, die Stimmung hält.
Wer bei uns All-Hands macht
Wir sehen in dem Format ähnliche Auftraggeber-Typen. Series-A- und Series-B-Companies mit Wiener HQ und verteilten Teams in DACH oder in ganz Europa. Engineering-lastige Firmen, die ihren CTO-Update-Block ernst meinen. People-Ops-Teams, die einmal im Quartal die neuen Hires richtig einführen wollen, nicht im Vorbeigehen. Engineering-Manager, die den Halbjahres-All-Hands als Planungstermin nutzen, an dem Roadmap, Shoutouts und offene Fragen in drei Stunden sauber durchlaufen.
Diese Auftraggeber fragen nicht nach Quadratmetern. Sie fragen, ob das Wi-Fi auch bei voller Runde hält, ob der Stream ohne Extra-Agentur läuft, ob die Übergänge zwischen den Speaker:innen in drei Stunden zehn Minuten fressen oder dreißig. Das sind die richtigen Fragen.
Was du von uns erwarten kannst
Für einen All-Hands bei uns gibt es eine feste Ansprechperson aus dem Team, von der ersten Anfrage bis zum Abbau. Wir besprechen vorher mit dir, wie viele physisch kommen und wie viele im Stream dabei sind. Wir klären Bühnenaufteilung, Mikro-Setup und Streaming-Details, bevor der erste Slide zu sehen ist. Und wir halten die Übergänge kurz, damit dein Format nicht in Technik-Minuten versandet.
Falls du einen All-Hands für euer Quartal oder Halbjahr plant, schreib uns mit Datum, ungefährer Teilnehmer:innenzahl vor Ort, der Remote-Größe und dem Streaming-Wunsch. Das Paket und die Ausstattung findest du auf Pakete, den Raum auf Raum. Den Rest bauen wir mit dir.
Eurer Meeting bei uns?
Schreib uns, was du vorhast. Wir melden uns am selben Werktag mit einem Vorschlag.