Teamcoaching für Führungskräfte: Warum der wichtigste Termin im Quartal nicht im Büro stattfinden sollte
Teamcoaching für Führungsteams funktioniert besser an einem neutralen Ort. Warum LOFT1080 der richtige Rahmen für ehrliche Teamarbeit ist.
Ein Geschäftsführer eines mittelständischen Technologieunternehmens erzählt uns, warum er sein Führungsteam viermal im Jahr aus dem Büro holt. Es sind nicht die Strategiefragen, sagt er. Die kann er auch in einem Zoom besprechen. Es ist die Frage, wie sein Team miteinander arbeitet. Und diese Frage lässt sich im Büro nicht beantworten, weil im Büro jede:r eine Rolle spielt, die durch die Umgebung verstärkt wird.
Der CTO ist im Büro der CTO. Er sitzt in seinem Bereich, umgeben von seinen Leuten, und er redet wie ein CTO. Im Coaching-Setting, an einem runden Tisch in einem Loft in der Josefstadt, ist er zunächst einmal ein Mensch, der mit fünf anderen Menschen an einer gemeinsamen Aufgabe arbeitet. Dieser Unterschied klingt subtil. Er ist es nicht.
Was Teamcoaching von einem Meeting unterscheidet
Teamcoaching ist kein Meeting mit einem externen Moderator. Es ist ein Format, in dem ein Team seine eigene Zusammenarbeit zum Gegenstand macht. Wie treffen wir Entscheidungen? Wo entstehen Konflikte, und wie gehen wir damit um? Wer spricht in unseren Runden, und wer schweigt? Was sagen wir uns nicht, obwohl wir es denken?
Diese Fragen brauchen einen Rahmen, der drei Dinge gleichzeitig bietet: psychologische Sicherheit, Intimität und Distanz zum Alltag. Psychologische Sicherheit, damit jemand sagen kann, was ehrlich ist, ohne Konsequenzen zu fürchten. Intimität, damit die Gespräche nicht in Allgemeinplätze ausweichen. Und Distanz zum Alltag, damit die Rollen, die im Büro eingeübt sind, für einen Tag aufgeweicht werden können.
Er sitzt in seinem Bereich, umgeben von seinen Leuten, und er redet wie ein CTO.
Weiterführende Informationen dazu bietet Wirtschaftskammer Österreich.
Der Raum als dritter Teilnehmer
Jede:r Coach wird bestätigen, dass der Raum die Qualität der Arbeit beeinflusst. Nicht als Dekoration, sondern als Bedingung. Ein Konferenzraum im Hotel ist neutral, aber steril. Das eigene Büro ist vertraut, aber rollenbelastet. Ein Ort wie das LOFT1080 liegt dazwischen: er ist neu genug, um die Alltagsmuster zu unterbrechen, und warm genug, um sich sicher zu fühlen.
Die zwei Ebenen des Lofts helfen dabei. Am Hauptniveau sitzt das Team im Kreis oder am runden Tisch, der Coach moderiert, der 65-Zoll-Screen bleibt meistens aus. Wenn die Gruppe sich teilt, für Zweier- oder Dreiergespräche, geht ein Teil auf die Plattform, ein Teil bleibt unten, ein Teil geht in den Innenhof. Diese natürliche Aufteilung vermeidet das Problem, das viele Coaching-Settings haben: dass die Kleingruppe im selben Raum bleibt und die Gespräche gedämpft führt, weil die anderen mithören könnten.
Weiterführende Informationen dazu bietet McKinsey & Company.
Weiterführende Informationen dazu bietet McKinsey & Company.
Ein typischer Coaching-Tag
Der Tag beginnt um neun, das Team kommt an, Kaffee steht bereit, die ersten Minuten sind bewusst ungeplant. Der Coach nutzt diese Phase, um die Stimmung zu lesen. Wer kommt entspannt, wer angespannt? Wer redet sofort über die Arbeit, wer über den Weg hierher?
Dann sammelt sich das Team am Hauptniveau. Die erste Stunde gehört meistens einem Check-in, der tiefer geht als die übliche Runde. Nicht “Was steht heute an?”, sondern “Was beschäftigt dich gerade am meisten in unserer Zusammenarbeit?” Das ist der Moment, an dem die Arbeit beginnt, und an dem sich entscheidet, ob der Tag an der Oberfläche bleibt oder in die Tiefe geht.
Weiterführende Informationen dazu bietet Vienna Convention Bureau.
Der Rest des Vormittags arbeitet an dem, was im Check-in aufgetaucht ist. Der Coach folgt dem Team, nicht einer Agenda. Das ist für Führungskräfte, die es gewohnt sind, Agenden abzuarbeiten, zunächst irritierend. Es ist auch der Grund, warum ein Coaching-Tag mehr bewegt als zehn Meetings.
Warum Coaches LOFT1080 empfehlen
Wir arbeiten mittlerweile mit einer Reihe von Coaches zusammen, die regelmäßig bei uns buchen. Ihre Gründe wiederholen sich. Der Raum ist ruhig, keine Straßengeräusche, keine Durchgangstür, keine Unterbrechungen. Die Atmosphäre ist wohnlich, ohne privat zu sein. Das Catering läuft im Hintergrund, ohne dass jemand planen muss. Und die Möglichkeit, zwischen drinnen und draußen zu wechseln, zwischen Hauptniveau, Plattform und Innenhof, gibt dem Tag eine physische Bewegung, die der emotionalen Arbeit guttut.
Oft sind sie der Teil, an den sich die Teilnehmer:innen am längsten erinnern.
Ein Coach hat es einmal so formuliert: “Im Büro arbeite ich gegen den Raum. Hier arbeitet der Raum mit.”
Was wir beitragen
Wir stellen nicht nur den Raum. Wir stellen ein Setting, in dem Coaching-Arbeit gelingen kann. Das beginnt bei der Vorbereitung, wenn wir mit dem Coach besprechen, wie der Raum gestellt werden soll. Es geht weiter mit der Betreuung am Tag selbst, eine feste Ansprechperson, die im Hintergrund bleibt und eingreift, wenn etwas gebraucht wird. Und es endet mit dem Ausklang, der bei Coaching-Tagen oft anders aussieht als bei anderen Formaten. Viele Teams bleiben nach dem offiziellen Ende noch an der Bar auf der Plattform sitzen. Die Gespräche dort sind anders als die im Coaching, informeller, persönlicher. Oft sind sie der Teil, an den sich die Teilnehmer:innen am längsten erinnern.
Wenn du ein Teamcoaching für dein Führungsteam planst und einen Ort suchst, der die Arbeit unterstützt statt behindert, meld dich bei uns. Wir besprechen das Format, schauen uns die Pakete an und stellen den Tag so auf, dass dein Coach und dein Team die besten Bedingungen haben.
Eurer Meeting bei uns?
Schreib uns, was du vorhast. Wir melden uns am selben Werktag mit einem Vorschlag.